Feste Leistungen - Feste Preise
Profis arbeiten nicht mit "Bauklötzen"
Individuelles Webdesign kann man nicht in vorgegebene Formen zwängen,
darum wird hier grundsätzlich auf Baukastensysteme verzichtet..
In der Website
Basic enthalten:
- Maximal 3 Unterseiten
- CMS-System: aktualisierbar ohne Programmierkenntnisse (s.Web-Hilfe)
- Optimiert für Smartphones / Tablets
- Beliebig erweiterbar
- Individuelles Design
- Kontaktformular
- Impressum + Datenschutz
In der Website
Business enthalten:
- Maximal 6 Unterseiten
- CMS-System: aktualisierbar ohne Programmierkenntnisse (s.Web-Hilfe)
- Optimiert für Smartphones / Tablets
- Beliebig erweiterbar
- Individuelles Design
- Kontaktformular
- Impressum + Datenschutz
In der All inklusiv
Version enthalten:
- Hosting und Domain
bei einem namhaften deutschen Anbieter - Entgelt für 12 Monate
- Anschließend kostet es Sie 6,-Euro/Monat
Auswahl der wichtigsten WordPress FAQ
Ein Backend ist die Administrationsoberfläche einer Website. Das Backend kann durch Besucher nicht betreten werden. Hierfür benötigt es einen entsprechenden Zugang. In einem Backend kann man Einstellungen vornehmen und Inhalte veröffentlichen.
Eine Website ist ein Frontend – das, was ein Nutzer öffentlich sieht. Ein Backend ist dagegen der geschlossene Administrationsbereich einer Website – wie vor und hinter einer Bühne.
Ein Dashboard ist eine Übersichtsseite einer Anwendung, beispielsweise deiner Website. Von hier gelangst du in die Einstellungen deines Backends, dem Konstrukt deines WordPresses. Website.
WordPress stellt Grundgerüst und Technik zur Verfügung. Für spezielle Funktionen und die optische Ausgabe, also Layout und Design, sind Themes zuständig. Ohne Theme also keine Website. Spezielle Themes mit erweiterten Funktionen und besonders hochwertigem Design werden Premium-Themes genannt.
Der englische Begriff für Vorlage stellt im Web-Umfeld eine Schablone zur Wiederverwendung dar. Einmal erstellt, kannst du ein Template jederzeit verwenden und dein Inhalt passt sich der zuvor definierten Form an.
WordPress und andere CMS speichern Inhalte (außer Uploads) und Einstellungen in MySQL-Datenbanken, nicht in Form von Dateien auf dem Server. Für eine komplette Sicherung reicht das Übertragen der Dateien per FTP also nicht.
Ein Plugin ist eine Erweiterung, die zu deiner WordPress-Website eine zusätzliche Funktion hinzufügt.
SEO ist die engl. Abkürzung für „search engine optimization“, bedeutet auf deutsch „Suchmaschinenoptimierung“ und meint die Verbesserung der Auffindbarkeit deiner Website.
Responsive Websites passen sich der Auflösung der Endgeräte an, auf denen sie betrachtet werden – also beispielsweise Tablets oder Smartphones – und sorgen so für optimale Darstellung und Lesbarkeit. Zieh dein Browserfenster einmal kleiner und größer und schau welche Dinge passieren.
WordPress ist ein freies Content-Management-System. Es wurde ab 2003 von Matthew Mullenweg als Software für Weblogs programmiert und wird als Open-Source-Projekt permanent weiterentwickelt. WordPress wird von über 40 % (Stand 01/2023) aller Websites genutzt und ist damit eines der bekanntesten CMS weltweit.
Eine Domain ist die Hauptadresse einer Website.
Ein Hoster ist der technische Administrator oder Anbieter eines Servers. Auf Servern sind Websites abgespeichert und öffentlich abrufbar.
Ein Header ist der obere Bereich einer Website, der Kopfbereich (Header). Meistens findest du dort dein Logo und eine Navigation. Wo der Header endet, ist nicht explizit definiert.
Ein Footer ist das untere Ende einer Website, der Seitenfuß (Footer). Dort können bestimmte Elemente untergebracht werden, die auf jeder Seite der Website angezeigt werden. Sehr häufig findet man im Footer vierspaltig Blöcke, z.B. mit Infos, Links, oder Tweets.
Mit einem Backup sicherst du Daten, damit sie jederzeit wiederhergestellt werden können. Für eine WordPress Website solltest du darauf achten, sowohl die Dateien auf dem Server (FTP) sowie die Datenbank (SQL) sichern.
FTP (englisch für Dateiübertragungsverfahren) ist ein Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über Netzwerke. Per FTP hast du Zugriff auf die Dateien von WordPress und die Uploads der eigenen Website.
Die Bezeichnung Editor wird mehrfach genutzt, grundsätzlich kannst du in einem Editor Inhalte wie Text oder Code ändern. Im WordPress kannst du über den Editor (Tiny MCE, Gutenberg) Inhalte von Seiten und Artikeln bearbeiten und formatieren – ähnlich wie in Word. Im weiteren Sinne werden Editoren auch als Code-Editor oder gar IDE bezeichnet.
CMS steht für Content-Management-System.
Ein Content-Management-System ist eine Software zur Verwaltung der Inhalte einer Website. Einmal eingerichtet, kann man sich von jedem Computer einloggen, die Website über ein intuitiv bedienbares Menü bearbeiten und neue Inhalte einpflegen.